Einhasad ist die Göttin der Schöpfung und des Guten, die in der Zeit der Entstehung aus weißem Licht geboren wurde. Zusammen mit Gran Kain schenkte sie mehreren Kindern das Leben, welche mit ihr und dem Gott der Zerstörung während der Ära der Götter über Aden wachten.


Ungleich den Wünschen einiger Bewohner Adens, ist Einhasad nicht nur eine friedliebende und gütige Göttin. Sie hat bereits mehrmals in der Geschichte bewiesen, dass sie recht zügellos darauf reagiert, wenn jemand ihre Position als Göttin missachtet, oder durch seine Handlungen in Frage stellt. In diesen Momenten waren Rache und Zorn auch der Göttin der Schöpfung nicht fremd.


So schreckte sie keinesfalls davor zurück, ihre eigene Tochter zu verbannen, von der sie sich verraten sah.


In ihrem Zorn über das anmaßende Bestreben der Giganten, löschte Einhasad nicht nur deren Volk beinahe gänzlich aus, sondern stürzte das gesamte Land ins Chaos, als sie nach dem Hammer Gran Kains griff und mit seiner zerstörerischen Kraft die einst blühendste Stadt des Kontinents auslöschte.


Trotz dieser negativen Taten ist Einhasad eine Göttin, die zwar ihre Macht sicher zu stellen vermag, aber keine Willkür walten lässt. Diejenigen, die ihren Zorn auf sich laden, haben mit schweren Strafen zu rechnen. Diejenigen jedoch, die treu zu ihr stehen, werden von ihr erhört und geachtet.

 

Tempel der Göttin Einhasad sind in allen Städten der Menschen auf dem gesamten Kontinent zu finden.

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